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P. Bernhard Vosicky über eine der drei großen Frauen von Helfta und die Mystik der Zisterzienserinnen.

Nur wenige Frauen tragen den Ehrennamen „die Große". Eine von ihnen ist die heilige Gertrud von Helfta. 1256 geboren, wurde sie schon mit fünf Jahren ins Kloster gegeben. Durch ihre klösterliche Erziehung gehörte sie zu den gebildetsten Frauen ihrer Zeit. In ihrem geistlichen Leben spielte das Herz Jesu als Symbol der Liebe Gottes zur menschlichen Seele eine wichtige Rolle. Wiederholte Christusvisionen prägten das geistliche Leben dieser großen Mystikerin des Spätmittelalters.

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hochgeladen von:
Speckpater
am: 29.07.2012
um: 22:01:43
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Dauer: 15:36
Gotteserfahrungen der heiligen Gertrud von Helfta
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